Auswirkungen des Coronavirus auf die Bildungslandschaft in Siófok

Címkék: NACHRICHTEN

Viele haben Angst, dass sie krank werden.

Wie es schon andere Zeitungen geschrieben, ist die Zahl der nach Siófok kommenden Menschen angestiegen. Sie haben hier ein Ferienheim oder eine Ferienwohnung und sind meistens aus der Großstadt Budapest. Sie glauben, dass sie hier Sicherheit finden können. Aber die Menschen, die seit langem hier leben, haben Angst, dass sie durch sie die Infektion bekommen werden. Deswegen hat der Bürgermeister die Menschen, die hier Ferienheim haben, in einem offenen Brief gebeten, dass sie nicht Siófok als ein Fluchtort wählen sollten. Der Bürgermeister sagte, dass in Siófok bald die Dienstleistungen des Gesundheitswesens ausgeschöpft sein werden und die Belastungen für die Bevölkerung und für die Verwaltung immer mehr würden. Er sagte noch, dass wir noch nicht darauf vorbereitet sind, so viele Menschen zu empfangen. Der Bürgermeister wollte, dass diese Menschen an ihren Wohnorten bleiben. Damit können wir das Risiko reduzieren, dass sich die Epidemie noch schneller ausbreiten wird. Es würde auch die Steigerung der Opferzahlen niedriger.

 

Siófok KC

Der KC Siófok hat vor vier Tagen auf seiner Webseite mitgeteilt, dass für eine unbestimmte Zeit alle Sportaktivitӓten einge-stellt werden, um der Verbreitung des COVID – 19 Coronavirus vorzu-beugen.

Dazu gehören auch die verschiedenen Trannings-termine der Erwachsenen- Mannschaften, und auch das Kiss Szilárd Sportwohnheim. Die dort wohnten, mussten plötzlich ausziehen. Die Sporthalle und die Arbeitshalle ist auch geschlossen. Der Leiter des Klubs hat aber den Platz für gesundheits-wesende Dienstleistungen angeboten.

 

Händewaschen ist wichtig

Die Regierung hat ausgesagt, dass wir uns viel die Hände waschen sollen. Es gibt noch einige Dinge, die wichtig sind, damit wir die Verbreitung des COVID – 19 Coronavirus langsamer machen könnten. Wir müssen unsere täglichen Kontakte reduzieren. Wir sollen uns nur mit wenigen Menschen treffen. Bei Husten müssen wir auch darauf achten, dass wir unseren Mund verdecken.

Máté Zádori 11.n

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